Verfasst: 1.3.2010 - 0 Kommentar(e) [ Kommentar ] - 0 Rückverweis(e) [ Rückverweis ]

Kennst du Nächte, die entstehen,
wenn das Gesagte nicht das Gemeinte ist
und das Gehörte nicht das Verstandene ist.
Wenn die Gedanken aus der Tiefe deines Herzens
entspringen
und du dabei Schmerzen empfindest.
Wenn die Einsamkeit für diese Nacht
dein Begleiter wird.
Wenn die Kälte dich umhüllt
und die Wärme aus deinem Körper vertreibt.
Wenn die Stille der Nacht,
dir plötzlich Angst macht
und es dir vorkommt,
dass Sterne verbrennen
und der Mond aufgehört hat zu leuchten.
Wenn Tränen dein Gesicht berühren
und dich in den Schlaf begleiten,
weil du hilflos gegenüber deinem Herzen bist

Verfasst: 28.2.2010 - 0 Kommentar(e) [ Kommentar ] - 0 Rückverweis(e) [ Rückverweis ]

Leben voller Schmerz.
Voller Enttäuschung. Voller Unverständnis.
Suche nach dem Glück, das ich nicht finden kann.
Suche nach Geborgenheit,
nach dem Gefühl geliebt zu werden,
das ich verlor.
Suche nach Frieden,
nach Freundschaft, die ich vergaß.
Mauern, Mauern von mir selbst errichtet.
Zerstören mein Leben, nehmen mir Hoffnung.
Mauern- zu hoch, zu breit- um sie niederzureißen.
Suche nach Liebe, hinter diesen Mauern.
Doch niemand kann mich verstehen,
niemand kennt mich wirklich.
Schuldvorwürfe. Vergebliche Suche.
Keiner da für mich.
Ein Lächeln, doch Tränen in den Augen.
Ein Lachen, aber Schmerz in der Seele.
Alltag. Missverstanden. Suche nach Hilfe.
Menschen, die denken, sie verstehen mich.
Menschen! Hoffnung. Verrat.
Wieder allein gelassen,
Hinter den Mauern, all den Masken.
Ein Gefängnis. Selbst errichtet,
doch die Bauweise vergessen.
Dunkelheit. Einsamkeit.
Suche nach Erlösung.
Erlösung in weiterem Schmerz
Farben. Schöne Farben. Rote Farbe.
Seelenschreie. Ungehört verhallt.
Keiner will sehen. Keiner kann sehen.
Gebrochene Flügel. Ein Abgrund.
Fallen- Tiefer und tiefer.
Suche nach Erlösung.
Sehnsucht nach Erlösung.
Ein letzter Abgrund.
Ein letzter Schmerz.
Ein letzter Schritt.
Angst. Zweifel. Gedanken. Namen.
Längst vergessen geglaubt.
Gesichter. Fröhliche Gesichter, lachende Gesichter.
Ein Grab. Traurige Gesichter. Weinende Gesichter.
Ein letzter Schritt am Abgrund.
Ein letzter Schritt bis zur Erlösung.
Ein Schritt, ein einziger.
Ein Schritt zurück. Gefallene Mauern.
Ein neues Leben? Hoffnung!

Verfasst: 27.2.2010 - 0 Kommentar(e) [ Kommentar ] - 0 Rückverweis(e) [ Rückverweis ]

 

 

Du hast gesagt,
ich sei verschlossen wie eine Auster,
doch die Perle, tief verschlossen in meinem Inneren,
die wolltest Du nicht.

Warum wolltest Du überhaupt,
dass ich mich öffne,
wenn das Schönste und Wertvollste,
das ich Dir gebe konnte,
für Dich unwichtig ist?

Mein Herz wird sich nun nie mehr für Dich öffnen,
meine Seele bleibt verschlossen,
und schreit stumm gegen die Verletzung an,
doch Du ziehst es vor,
Dich feige aus dem Staub zu machen.

Und auch wenn dieses Sandkorn
für mich immer eine Narbe der Erinnerung bleiben wird,
so werden doch mein Herz und meine Seele daran wachsen,
und die Perle in meinem Inneren wird eines Tages
in den schönsten Regenbogenfarben neu erstrahlen.

Denn so wie die Auster sich selbst heilt,
So wird auch die Verletzung,
die Du mir zugefügt hast,
eines Tages nichts weiter sein
als ein mit Perlmutt ummanteltes Sandkorn.

Verfasst: 26.2.2010 - 0 Kommentar(e) [ Kommentar ] - 0 Rückverweis(e) [ Rückverweis ]

Leise kam das Leid zu dir, trat an deine Seite,

schaute still und ernst Dich an, blickte dann ins Weite.

Leise nahm es Deine Hand, hielt Dich sanft gefangen,

ließ Dich nicht mehr los, ist mit Dir gegangen.

Leise ging die Wanderung über Tal und Hügel

und uns war als wüchsen still, deiner Seele Flügel

Verfasst: 19.2.2010 - 3 Kommentar(e) [ Kommentar ] - 0 Rückverweis(e) [ Rückverweis ]

Ich bin allein,
allein mit meinen Gedanken,
allein mit meinen Problem und meiner Angst!
Ich mache nichts richtig,
aus Angst alles falsch zu machen!
Ich will nicht glücklich sein,
aus Angst traurig zu werden!
Ich bin allein,
allein in der Dunkelheit,
allein mit meiner Trauer und meinem Schmerz!
Ich will nicht lieben,
aus Angst nicht geliebt zu werden!
Ich will nicht lachen,
aus Angst das mir mein Lachen genommen wird!
Ich will nicht leben,
aus Angst zu sterben!!!

Verfasst: 18.2.2010 - 3 Kommentar(e) [ Kommentar ] - 0 Rückverweis(e) [ Rückverweis ]

Das Leben ist zu kurz
...um sich mit Dinge zu beschäftigen,
die einen nicht glücklich machen!
...um Zeit an einen Menschen zu verschwenden,
der einen nur enttäuscht!
...um jemandem nachzuweinen,
für den schon längst alles Vergangenheit ist!

Verfasst: 2.2.2010 - 1 Kommentar(e) [ Kommentar ] - 0 Rückverweis(e) [ Rückverweis ]

Wenn ích mal sterbe
will ich nicht, dass Du traurig bist.
Will ich nicht, dass Dir Dein Herz zerbricht.
Will nicht, dass Du kostbare Tränen vergießt
und Du in quälenden Kummer versiegst.
Wenn ich mal sterbe,
werde ich als zarter Sommerwind
zu Dir zurück kommen,
werde über bunte Blumenwiesen wehen
und sanft über Dein Gesicht streichen
den süßen Blumenduft zu Dir tragen
und Dich auf Wolke 7 entführen.
Wenn ich nicht mehr da bin
geh zu einer schönen bunten Wiese
leg Dich zwischen die duftenden Blumen
denk an eine Zeit zurück
als ich noch bei Dir war
und wenn ein sanfter Wind
zärtlich über Deine Wange streicht,
dann denk daran,
dass ich das bin.

Verfasst: 29.1.2010 - 1 Kommentar(e) [ Kommentar ] - 0 Rückverweis(e) [ Rückverweis ]

alt

Verfasst: 25.1.2010 - 0 Kommentar(e) [ Kommentar ] - 0 Rückverweis(e) [ Rückverweis ]

Du hast Träume, wie so viele auf der Welt,
ein melancholisches Gefühl, das dich
gefangen hält.
Es geschieht immer dann, wenn die
Dunkelheit beginnt
und der Herbstwind dir ein Lied singt.
Dein Herz ist schwer,
dein Leben einsam und leer.

Deine Sehnsucht führt dich in eine ferne Welt,
eine Welt, in der Jeder noch zu Jedem hält.
Selbst ein Gebot Gottes sagt :
„Du sollst Deinen Nächsten lieben“
doch niemand hat diesen Worten,
einen Sinn je gegeben.

Ganz leise hörst du das Rauschen der
Bäume, eine verträumte Melodie zieht
durch Zeit und Räume.
Am Fenster wandert die Welt ruhig
vorbei, dein Leben aber, es bricht entzwei.

Deine Sehnsucht wird immer größer
in deiner Einsamkeit
dein Blick aber ist leer,
das Feuer des Lebens erlischt in Dir.

Eine kleine Träne rinnt dir über das Gesicht
doch im Spiegel der Zeit merkst du es nicht.
Noch viele Tränen werden in deinem Leben
fließen und viele Blumen am Wegesrand blühen...

Verfasst: 20.1.2010 - 1 Kommentar(e) [ Kommentar ] - 0 Rückverweis(e) [ Rückverweis ]

Wieder einmal denke ich an dich
und mich überkommt eine unendliche
Traurigkeit.
Muss die Tränen unterdrücken,
denn du fehlst.
Deine Stimme, deine Augen, deine Hände,
ich vermisse den Duft deiner Haut.
Hab heute Nacht von dir geträumt.
Du nahmst mich in deine Arme und sagtest:
\" Bärchen es ist alles gut.\"
Doch dann wurde ich wach
und ich merkte,
alles war nur ein Traum.
Wo bist du?
Was machst du?
Denkst du noch manchmal an mich?
Hörst du mich rufen?
Spürst du meine Sehnsucht?
All die Fragen, die unbeantwortet bleiben.
Ich wünschte mir,
ich könne dich aus meinem Herzen reißen,
denn dies bedeutete,
das Ende meines Leidens.
Ich lebe ohne dich,
es ist ein Leben in der Schattenwelt.
Lache, wenn mir zum weinen ist.
Du fehlst..........
Ach Engelchen….


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